Agility

Parson Russell Terrier

Agility

18. April 2017 Hundesport 0

Auch hier ist ganz viel passiert in der letzten Zeit.

Brenda und Coffini haben sich erstmalig und, für mich unfassbar schön, für die Weltmeisterschafts-Qualifikationsläufe im Agility qualifiziert. Für uns eine RIESEN-Freude und -Überraschung, Coffini in seinem ersten Jahr in der A3 und Brenda nach ihren Babies. Wie toll ist das denn?

So sind wir im März nach Mendig gefahren und durften uns mit den besten Small- und Midi-Teams Deutschlands messen. Dabei sein ist ja bekanntlich alles.

Eigentlich war alles schön, spannend und aufregend. Wir waren super untergebracht in einer schönene Fewo mit so netten Vermietern, die keine Probleme mit uns und vor allem unseren Hunden hatten und uns abends sogar noch ein tolles Essen hinstellten, komplett freundlich und unaufdringlich.

Die Halle rund um Alex Beitl und seine Frau Kristina war einfach perfekt, es gab genügend Platz für alle. Die Verpflegung war der Knaller, selten so leckere Burger und Pommes gegessen.

Die Veranstaltung perfekt organisiert, vom Parkplatzeinweiser, der die Autos auf den Zentimeter genau platzierte, damit auch alle Platz fanden, bis hin zum Procedere des Einmessens und der ganzen Kontrollen. Alles sehr relaxt.

Warum erwähne ich das? Weil sich sowas maßgeblich auf die Stimmung der Starter niederschlägt. Jedenfalls bei mir. Ich war ja sowas von nur mittelmäßig aufgeregt, dass ich es selber kaum glauben konnte, ich hab mich einfach wohl gefühlt.

Und, das eigentliche Thema. Ja, war nicht schlecht, aber nix, wovon wir jetzt viel berichten könnten. Coffini ist gelaufen wie ein Uhrwerk, der ist ja so cool, dass ich immer wieder erstaunt bin. Wir hatten drei ganz schöne Läufe, einer war komplett vermurkst. Bei einem sind wir sogar mit null Fehlern durchgekommen, und da waren wir schon ziemlich happy. Da ist der Zwerg 17. geworden, klingt für Außenstehende vielleicht nach nicht viel, aber, wer sich mit den besten Deutschlands mißt (und, die sind einfach mal richtig gut) freut sich darüber, ich jedenfalls, denn ich kann unseren Stand ganz gut einschätzen. Und, das die Nerven gehalten haben, man den Weg nicht vergessen hat, und der Hund so toll gearbeitet hat.

Brenda und Roger haben mit vielem gekämpft, was unnötig war, so z.B. Frühstarts. Brenda übermotiviert wie sonst was. Tja, das macht die Dinge einfach mal doppelt schwer.

Was soll´s – wir nehme es am 22./23.04. noch mal in Angriff. Und, was ist das für uns bemerkenswerteste daran: Wir haben tolle Hunde, die immer alles geben.